Unsere Reisen aktuell und in den letzten Jahren

- In dieser Rubrik befinden sich viele Fotos. Je nach Übertragungsrate und PC- Geschwindigkeit kann der

  Bildaufbau länger dauern.

  Der Fortschritt wird angezeigt - da ist etwas Geduld gefragt. Dennoch - es lohnt sich! -

  =============================================================================================

2019


Unsere Tagestour am 17. September 2019 ins Ammerland..

interessierte 62 Mitglieder und Reisegäste. Damit war unser XL-Reisebus picke-packe voll und dadurch sehr übersichtlich, wenn man nach der Vollzähligkeit der Passagiere sehen muss.

Wir besuchten (auf plattdeutsch) „Twüschenahn“, und die „Perle des Ammerlandes“, das Zwischenahner Meer (5,5 km² Seefläche; zum Vergleich: Steinhuder Meer 29,1 km², Dümmer See 12,4 km²). Bei herbstlicher Wetterlage gingen wir um 11 Uhr an Bord des Fahrgastschiffes „Bad Zwischenahn“

für eine Rundfahrt des 2 km breiten und 2,8 km langen Sees, der sich „Meer“ nennt. Den lippischen „Landratten“ boten sich schöne Ausssichten auf die Uferlandschaft.....      (Fotos 1 x anklicken = Vergrößerung, ggf. zusätzlich die Lupe anwenden)

Danach fuhren wir weiter nach Oldenburg (1108 als „Aldenburg“ erstmals urkundlich erwähnt).  Die heutige Universitätsstadt (167.000 Ew.) war ehemals Residenzstadt bzw. Hauptstadt der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg. Im 17. Jh. zeitweise unter dänischer Herrschaft. Sehenswert sind u.a. das Schloss und Schlossgarten, die Altstadt und der alte Hafen an der Hunte. Die Reisegäste erkun-deten , je nach Interessenlage, ihre Ziele selbst. Alle Sehenswürdigkeiten Oldenburgs hätten es verdient, hier ausführlich beschrieben zu werden, doch leider reicht an dieser Stelle nicht der Platz dazu. Exemplarisch folgendes:

Besonders markant ist die St. Lamberti- Kirche. Außen wirkt sie fast wie eine langgestreckte Burg mit Backsteinfassade. mit einem Hauptturm und 4 Ecktürmen. Wer sie betritt, findet sich plötzlich in einem hellen Rundbau im klassizistischem Stil wieder, der viel kleiner wirkt, als sie äußeren Ab-messungen es vermuten lassen. Die Rotunde beeindruckt mit ihrer schlichten Erhabenheit. Die Kuppelöffnung erfüllt den Raum mit Tageslicht. Man wird

unwillkürlich an die Frauenkirche in Dresden erinnert. Nachfolgend einige Stadt-Impressionen:

Am Nachmittag, gegen 15.45 Uhr, ging es weiter nach in Huntlosen. Unser Sinn stand nach Kaffee & Kuchen und wir hatten ein Cafè in der  Lebenshilfe-Einrichtung Gut Sannum ausgesucht, Dort werden 150 Menschen mit verschiedenen Behinderungen beschäftigt und teilweise auch untergebracht. Auf dem Gut gibt es einen Hofladen mit selbstgemachten Dingen im Angebot. Durch unseren Besuch, Verzehr und die unverbindliche Einkaufsmöglichkeit unterstützten wir die Einrichtung sehr gerne. Das reichhaltige, vielfältige Kuchenangebot aus eigener Bäckerei begeisterte alle Mitfahrer. Gegen 20 Uhr endete der schöne Tagesausflug des Sternberger Heimat- und Verkehrsvereins. e.V.

Die Mitfahrer danken dem Organisations-Team A. und U. Kunze, K. Bruns, R. Bobenhausen und Busfahrer Michael K. für die gute Durchführung der Fahrt!

Nächster Tagesfahrttermin: Dienstag, 10. Dezember 2019, zum Weihnachtsmarkt in Braunschweig.Das Interesse, die Nachfragen und Buchungen sind groß! Bitte bald entscheiden und anmelden, damit wir einen entsprechend großen Bus chartern können.

Danke, auf bald.  A.& U. Kunze


Zur deutschen Ostseeküste…

führte die diesjährige große Vereinsfahrt unseres Vereins. Vom 10. - 17. Mai 2019 besuchten von Wismar - Gägelow aus 36 Reise-lustige Schwerin, die Insel Poel, Wismar, Sternberger Burg (?), Rostock mit Warnemünde, Fischland Darß mit Zingst und Ahrens-hoop, Lübeck und auf der Rückfahrt Lüneburg.

Auf der Hinfahrt am Freitag, 10.5., waren wir pünktlich in Celle zum Frühstück in einer Brasserie zur Stelle. Ein angenehmer Start in einen wettermäßig wechselhaften Tag. Richtung Ostseeküste und Wismar wurde es zunehmend besser. Einchecken im Hotel "Wyndham Garden" in Gägelow und die Erkenntnis, dass, einschließlich des ersten Abendessens, alles "okay" war. So konnte es bis zum Ende bleiben - und blieb es auch.  Ebenso das Wetter: Sonnig, Ostseewind, mal Wolkendurchzug, kurze Regenschauer, mal warm, mal frisch.Bestes Ausflugswetter - die ganzen Tage!

Samstag, 11.5., erste Ausflugsfahrt nach Schwerin mit Schifffahrt ab 10.30 Uhr. Herrliche Ansichten vom See auf das Schloss und die Stadt, mit Dom, Theater, Staatskanzlei, Marstall-Halbinsel und dem Stadtteil Schelfstadt. Wieder an Land, erkundeten die Lipper die Stadt auf eigene Faust: Schloss- und Stadtbesichtigung, Imbiss und Shoppen inkl.. Ein paar Impressionen........

Tipp: Fotos 1 x anklicken = Vergrößerung

 

 

Am Nachmittag, so gegen 16 Uhr, fahren wir weiter zur Insel Poel nach Kirchdorf. Dort "geraten" wir unplanmäßig in ein kleines Hafenfest und genießen dort das kulinarische Angebot, vor allem hervorragend schmeckende Fischbrötchen vom Kutter. Da es räumlich und zeitlich noch passt, besuchen wir auch noch kurz Timmendorf und dessen Strand (nicht zu verwechseln mit Timmendorfer Strand in der Lübecker Bucht zwischen Travemünde und Scharbeutz).

 

Am Sonntag (Muttertag) fuhren wir zum Kamelhof Sternberger Burg, Gemeinde Sternberg, 30 km östlich von Schwerin. Der Kamelhof, 30 Hektar groß, ist eine Mischung aus landwirtschaftlichem Betrieb, Zoo und ein klein wenig Zirkus. Letzteres aber nur, um die Trampeltiere, Dromedare, Strauße, Lamas, Alpakas, Wasserbüffel, Zebras, Elche, Rentiere und Wölfe an Menschen zu gewöhnen. Auf der 1,5 h- "Safari"-Fahrt per Trecker mit Personenanhänger durch die gepflegten, tiergerechten Gehege konnten die meisten Tiere auch angefasst und gestreichelt werden. Respekt erwarben sich die Strauße, die eher selber zupickten als sich von den Gästen berühren zu lassen. Ein tolles, empfehlenswertes Erlebnis ( weiteres s. www.kamelhof-sternbergerburg.de). Wir über-raschten das Betreiber-Ehepaar Kohlhaus mit einigen Mitbringseln: 1 gerahmtes Vereinslogo, 5 kl. Fl. Extertaler Kräuterlikör, eine Ausflugsziele- Karte von Lippe und ein LHB- Heft über die Historie "unserer" Burg Sternberg. Das Erstaunen, die Freude und der Dank waren groß. Nun weiß man auch im Ort Sternberger Burg und in der Stadt Sternberg, wo Extertal liegt.  Der Betreiber Chef Jens Kohlhaus kündigte weitere Ausbau- Vorhaben an. Es sollen bald Elefanten und Papageien integriert werden. Mittags Grillbuffet, nachmittags Kaffee und Kuchen - irgendwann werden wir alles wieder buchen! Abschließend machten wir noch einen Spaziergang am Großen Sternberger See.

 

Die Fotos vom Gr. Sternberger See finden Sie in der folgenden Bildergalerie.

Am Montag hatte unser Busfahrer "Super-" Mario seinen gesetzl. vorgeschriebenen Ruhetag. Unsere Mitfahrer füllten den Tag nach eigenem Sinn aus. Zeit für Wellness, Wanderungen, Shoppen und Besuch der "Backstein-" und Alten Hansestadt Wismar. Sie besitzt mit 76 Hektar die größte im Ostseeraum erhaltene Altstadt und ist ein Flächendenkmal für mittelalterliche Bau- und Lebensweise (UNESCO-Welterbe). 6 monumentale Backsteinkirchen bilden einen einzigartigen Querschnitt durch die berühmte Sakralarchitektur der Hanse-städte im südl. Ostseeraum. Im 17. Jh.  stand Wismar unter schwedischer und dänischer Herrschaft./ Der Verfasser dieses Berichtes (RB) besuchte u.a. die St.-Georgen-Kirche mit ihrer per Aufzug erreichbaren Aussichtsplattform, die einen guten Überblick über die Stadt vermittelt. Und er erlebte am Alten Hafen eine Wismarer "Raubmöwe", die sein gerade erstandenes Brathering- Brötchen abgriff.... 

 

Am Dienstag, 14. Mai, steht Rostock mit Schifffahrt auf der Warne n. Warnemünde auf dem Tourenplan. Wetter schön und seefrisch! Sonniger Tag, herrlicher Tag. so wie es jeder gerne mag! Es ist nicht möglich, die 800 Jahre alte Hansestadt und auch 600 Jahre alte Universitätsstadt an einem Tag zu erkunden. Der kenntnisreiche Stadtführer Herr Häcker war uns dabei eine große Hilfe und führte uns zu einigen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Nachfolgend einige Fotos von Teilen des Stadtkerns, der Schifffahrt nach Warnemünde und als letztes das Münster zu Doberan, das wir auf der Rückfahrt besuchten.

 

Das Fischland Darß war Ziel unseres Tagesausfluges am Mittwoch (15.5.). In Zingst streben wir am schönen Sandstrand die Seebrücke mit der Tauchgondel an. Damit können die Passagiere trockenen Fußes einen sicheren Tauchgang (stationär) hinein in die Ostsee unternehmen. Leider passte es zeitlich nicht mit der verabredeten Uhrzeit für die Weiterfahrt, daran teilzunehmen. Dennoch ein interessantes Kennen lernen. Viel zu sehen gibt es auch im Künstlerdorf Ahrenshoop, in dem sich seit 1892 Künstler ansiedelten, die Inspiration unter freiem Himmel suchten. Gleichzeitig entwickelte sich der Ort zum Seebad. Das Kunstmuseum, das neue Kunsthaus, Dornenhaus, diverse Keramikwerkstätten und die Seemannskirche sind einige der sehenswerten Ziele im Ort.

Nachfolgend einige Ansichten und Exponate. Die "Göttin des Wahnsinns" steht im Garten des "Dornenhauses".  soll 1.400 € kosten...und ist noch zu haben (Stand 15.5.19).

 

Donnerstag, 16,5.: Das Wetter hatte etwas in Richtung leichter Regen umgeschlagen, deshalb besuchten wir Boltenhagen nur per Busdurchfahrt und fuhren zum Schmetterlingspark in Klütz. Eine Attraktion bei jedem Wetter. Zu Beginn ein sehr informativer 20-Minuten- Vortrag. Wussten wir schon vorher, dass es weltweit rd. 180.000 Schmetterlingsarten gibt? Dass die Schmetterlinge zu den Insekten gehören und die meisten nur kurz leben? Und dass der größte Nachtfalter der Welt, der Altlasseidenspinner, keine Fresswerkzeuge besitzt und nur von dem, was er sich als Raupe angefressen hat, lebt, und das wiederum nur ca. 5 Tage? Die tropisch gestaltete, warm temperierte Halle, der blaue Morpho-Falter, der Bananenfalter, die Weiße Baumnymphe und viele mehr gefielen den Besuchern sehr. Dazu am Boden die niedlichen chinesischen Zwergwachteln (Coturnik chinensis), die Publikum gewohnt sind und damit kein Problem haben. Insgesamt eine ansprechende, empfehlenswerte Anlage (www.schmetterlingszoo.de), die uns sehr gefallen hat.

 

Weiter ging es gegen elf Uhr nach Lübeck, die altehrwürdige Hansestadt mit glanzvoller Geschichte und wegweisender Architektur. Auch hier schöne Backsteinbauten wie das Rathaus, die St. Marien-Kirche und das Holstentor, um nur einige zu nennen. Das "Heiligen-Geist-Hospital" ist das älteste Altenheim Deutschlands. Gegenüber heute sehr spartanisch eingerichtet. Herrlich die Aussicht von der Aussichtsplattform auf 50 m Höhe der St. Petri-Kirche. Zwischendurch erfrischend ein "Flens" im gediegenen Lokal der Schiffergesellschaft e.V.

 

Freitag, der 17. Mai, ist Rückreisetag - mit Zwischenstopp in Lüneburg. Zuerst unserem "Reisewart in Vorruhestand" Horst Grote zum "Schnapszahl-" Geburtstag gratulieren: Auf der ganzen Linie alles Gute, Horst ! Lecker Mittagessen im (ehemal.) Brauhaus KRONE in der Heiligen-Geist-Straße. Dann Stadtbummel nach eigenem Gusto. Etliche Mitfahrer besuchten den Wasserturm und gewannen einen herrlichen Blick von der fast 60 m hohen Aussichtsplattform. Ihnen lag die Dachlandschaft der alten Salzstadt mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten zu Füßen. Nahe bei die St.-Johannis-Kirche, die Geschäftsstraße "Am Sande" mit der Industrie- und Handelskammer, etwas ferner das Rathaus, die Kirchen St. Nicolai und St. Michaelis sowie das Kurzentrum und der eigen-willige Libeskindbau.

 

Wir hatten zwar nicht immer viel Zeit - dennoch haben wir sie so weit wie möglich genutzt und genossen. Die Reiseteilnehmer und auch der Vereinsvorstand danken den Reiseorganisatoren Annelie & Uwe Kunze, unterstützt von Karin Bruns, Horst Grote und Rainer Bobenhausen, ganz herzlich für die ausgewogene, gute Planung und Durchführung der Fahrt. Die Unterkunft und Ver-pflegung waren ebenfalls bestens. Mit FELIX- Reisen und "unserem Vereins- Chaffeur" Mario fühlten wir uns sicher unterwegs. Erfreulich, dass unserem Verein 4 neue Mitglieder beigetreten sind. Vielen Dank!

 

Die Planungen der nächsten Fahrten wurden bereits im Hotel bekannt gegeben und gehen allen Mitgliedern und Interessenten in der 21. KW (ca. 22.5.) schriftlich zu.

 

Gerne würden wir Sie beim Stammtisch/ Grillabend am 14. Juni, ab 18.00 Uhr, wiedersehen. Herzliche Einladung!

 


2018

https://huv-sternberg.jimdo.com/2018/05/18/jahresfahrt-2018-in-die-toskana/https://huv-sternberg.jimdo.com/2018/05/18/jahresfahrt-2018-in-die-toskana/

Unsere Adventsfahrt vom 03. - 06.12. 2018

 

führte aufgrund vieler Gäste- Nachfragen nochmal ins deutsch/tschechische Erzbegirge in den Raum Jachymov (St. Joachimsthal). Die (Sportler-) Herberge „Chata Lesanka in Marianska, 890 m Höhe, bietet eine etwas urige Unterbringung, was der Gemütlichkeit und Geselligkeit doch irgendwie entgegenkam. Der kleine Preis war willkommen;  das Essen und Getränke nach böhmischer Art ansprechend gut - 45 Teilnehmer waren beeindruckt.

Nach der Anreise per Bus startete am 2. Tag das Ausflugsprogramm zum Schloss  „Kynswart“ (Königswart), zwischen Cheb (Eger) und Marianske Lazne (Marienbad) gelegen. Es wurde 1836 vom österr. Staatskanzler W.L. Metternich im  Stil des Wiener Klassizismus umgebaut. Überraschender Weise konnte es wegen Renovierung nur von außen besichtigt werden. Kurzerhand wurde ins Tagesprogramm ein Aufenthalt im schönen Marienbad eingebaut. Bei herrlichem Wetter beeindruckten die Bauten aus der österreichisch-böhmischen Kaiserzeit, vor allem im Kurviertel mit der Wandelhalle.

Nachfolgend einige Tour- Fotos (Fotos 1 x anklicken = Vergrößerung):

Am Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Chodova Plana (früher Kuttenplan) zur Besichtigung der Familienbrauerei „Chodovar“. Das schöne historische Brauerei- Areal mit ursprünglichen, in einem Granitfelsen gebauten Lagerkellern aus dem 12. Jahrhundert beeindruckte die Reisenden sehr. Mit der Besichtigung der Mälzerei und des Braubetriebes war eine Verkostung des Lager- Bieres verbunden.  Mehr davon gab es beim anschließenden guten Essen im stilvoll zum Restaurant ausgebauten ehemaligen Lagerkeller, in dem auch viele historische Geräte zur Bierherstellung zu sehen sind.

Ziel des nächsten Tages war der Plauener Weihnachtsmarkt. Zwischenstation war die Göltzschtalbrücke bei Greiz. Sie ist die größte (Eisenbahn-)Ziegelbrücke der Welt, 1851 fertig gestellt. Zum Mittagessen ging es weiter nach Zeulenroda ins Ratskeller- Restaurant im wunderschönen Rathaus der Stadt.

Danach Weiterfahrt nach Plauen. Schon vom Parkplatz neben der Schlossruine auf dem Schlossberg Hradschin (Mitte 13. Jh.) bietet sich ein schöner Blick auf die Stadtsilhouette mit dem alten Rathausturm und der doppeltürmigen St. Johanniskirche. Die berühmten Plauener Spitzen werden u. a. auf dem gemütlichen, schön dekorierten Weihnachtsmarkt angeboten, wie natürlich auch die Erzgebirgische Holzkunst in seinen historischen und moderneren Varianten. Thüringer "Roster" (Bratwurst) finden auch die Lipper sehr lecker.

Am 6. Dezember gab es zum Start der Rückreise ein Novum in der Vereinsreisegeschichte. Zum Nikolaustag wurden Tüten mit Plätzchen und Süßigkeiten verteilt, die von den Familien Kunze und Bruns zusammengestellt worden waren. Uwe K. wurde posthum zum „Vereins- Weihnachtsbäckerei- Meister“ ernannt, denn er hatte all die leckeren Plätzchen in verschiedenen Ausführungen gebacken. Herzlichen Dank dafür an alle Helfer. Mittags wurde in Freyburg an der Unstrut die Sektkellerei „Rotkäppchen“ besichtigt. Der  sehr informativen Führung mit Erläuterung der historischen Entwicklung und Produktions-methoden folgte eine gesellige Sektverkostung auch mit Produkten, die es nur dort zu kaufen gibt. Ein schöner Reiseabschluss mit guter Stimmung für die Rückfahrt.

Nachfolged eine kleine Bildergalerie (1 x anklicken = Vergrößerung).

 


Jahreshauptfahrt im Mai 2018 nach Italien in die Toskana

46 Mitglieder und Vereinsfreunde unseres Vereins reisten vom 28. April bis 06. Mai per Bus nach Italien in die Toskana.

 

Nach der Zwischenübernachtung in Garmisch- Partenkirchen ging es nach Montecatini Terme ins Hotel bis zur Rückreise am 5. Mai. Von dort aus wurden Tagesausflüge  unternommen.  Zunächst nach Pisa, wo als Erstes die große Menge an Touristen beeindruckte, dann aber die berühmte Piazza dei Mirácoli, der Platz der Wunder, mit dem Schiefen Turm, dem romanischen Dom sowie dem Baptisterium, die größte Taufkapelle der christl. Welt. Nächstes Etappenziel war die Etruskerstadt Lucca. Von  einer Stadtführerin geleitet, wurde die Piazza del Mercato, der Dom und die Kirche San Frediano erkundet. Zum Ausruhen und Genießen war den Tag abschließende Wein-probe mit toskanischem Abendessen willkommen.  --- Wie immer: Fotos 1 x anklicken = Vergrößerung ---

Die nächste Exkursion führte per Eisenbahn zur toskanischen Hauptstadt Florenz. Auch mit Unterstützung der Stadtführerin konnten nicht alle historischen Bauten mit unzähligen Kunstschätzen besichtigt werden. Beeindruckend die Kirche San Marco, der Dom Santa Maria del Fiore mit der imposanten Kuppel sowie die einzigartige Kirche Orsanmichele. Einige Reiseteilnehmer waren auf eigene Faust unterwegs, zum Ponte Vecchio mit seinen exklusiven Goldschmiedegeschäften oder zum Porcellino, dem bronzenen Wildschwein, dessen Schnauze gestreichelt werden will, um eine Wiederkehr nach Florenz zu garantieren. Sehenswert auch der Palazzo Strozzi (Renaissance- Palast), bestückt mit zeitgenössischer Kunst, z.B. den zwei 20m hohen spiralförmigen Rutschen des Künstlers Carsten Höller, die ausprobiert werden konnten. 

Siena, die Stadt des bekannten Pferderennens Palio, durfte im Reiseprogramm nicht fehlen.Die muschelförmige Piazza del Campo ist für viele Reisende einer der schönsten Plätze der Welt. Anschließend Weiterfahrt nach San Gimignano, das mittelalterliche, gut erhaltene Städtchen mit seinen 13 kurios anmutenden Geschlechtertürmen, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Der letzte Bus-Ausflug ging in die „Cinque Terre – Fünf Dörfer“ im Süden der Riviera del Levante, zu Recht berühmt für ihre land-schaftliche Schönheit. Monterosso mit seinen bunten, auf die felsige Küste gebauten Häusern vermittelt den mediterranen Charme dieses einmalig schönen Küstenstreifens. Auch ein UNESCO- Welterbe. Zurück fuhr man per Schiff Richtung La Spezia, was erneute herrliche Ausblicke bot.

Der letzte Reisetag in Montecatini Terme war den Reiseteilnehmern zur eigenen Gestaltung überlassen. Die vielen schönen Eindrücke, die an dieser Stelle nicht alle ausgeführt werden können, konnten entspannt verarbeitet werden. Die Rückreise, mit Zwischenübernachtung in Memmingen, verlief problemlos, was die Zufriedenheit der Mitreisenden voll-endete. Die Reiseteilnehmer danken den Reise-organisatoren Horst Grote und Ulrike Wehrmann für die gute Fahrt-gestaltung, Unterbringung und Verpflegung.

 


2017


15.06. 2017 Gasometer Oberhausen: An dieser Tagesfahrt und dem Ziel, die Fotoausstellung " Wunder der Natur" im

Gasometer O., ehemals größter Gasbehälter Europas, hatten 55 Teilnehmer großes Interesse. Es werden großformatige Fotografien und einzigartige Filmdokumente präsentiert. Sie führen uns in die faszinierende, z.T. unbekannte Welt der Pflanzen und Tiere. Unerwartet auch, dass ein 237 Millionen Jahre alter Gesteinsbrocken aus dem Alverdisser Steinbruch gezeigt wird. Beeindruckend die Installation im 100 m hohen Luftraum des Gasometers, ein 20 m Durch-messer großer Ballon, auf den bewegte Satellitenbilder der Erde projeziert werden. Mit dem Blick der Astronauten sieht man auf unseren Planeten den Wechsel der Tages- u. Jahreszeiten. Eine tolle Ansicht der Erdkugel auch, wenn man mit dem Aufzug auf das 117 m hohe, begehbare Dach fährt, um einen hervorragenden Ausblick auf das Ruhrgebiet zu bekommen - ein Erlebnis für sich. Sehen Sie selbst:


06. - 13. Mai 2017: Kolberg " Polnische Perle der Ostsee" war für knapp 40 Teilnehmer eine weite Bus-Reise wert. KOLOBRZEG ist eine sympathische Stadt, hierzulande als Kurort und Seebad bekannt. Die Altstadt, der Hafen mit dem Leuchtturm, die Strand-Uferpromenade mit der Seebrücke bieten viele Möglichkeiten für Spaziergänge, Muße,  Erholung und Einkehr.  Dazu unser Tagesausflugsprogramm: Leba- Wanderdünen, Stettin, Swinemünde und der Besuch der Sandskulpturenschau in Ahlbeck (D) waren eindrucksvolle Erlebnisse. Unterwegs auch kurze Zwischen-stopps, z.B. in Stolp (Slupsk) am 08. Mai, wo wir zufälliger Weise eine Militärparade aus Anlass des 72. Jahrestages der

Beendigung des 2. Weltkrieges miterleben konnten. Abends, im Hotel,  an der Parseta gelegen, gab es immer Unter-haltung - und auch sonst waren wir sehr zufrieden! Hier unsere automatische Bilder- Galerie:



2016


Adventsfahrt ins Erzgebirge vom 06. bis 08.12.

..mit 48 Teilnehmern zum Weihnachtsmarkt Annaberg und der berühmten St. Annen-Kirche, dann weiter zur Unterkunft nach Jachymov/ Tschechien auf 890m Höhe. Am 07.12., folgten Fahrten nach Karlsbad, Oberwiesenthal und zum Weihnachtsmarkt nach Schwarzenberg. Mannsgroße Holzfiguren im erzgebirgischen Stil säumten dort den Weg zu Altstadt und Schloss und ein abwechslungsreiches Angebot der regionalen Holz- und Schnitzkunst sowie Weihnachtsdeko lockten zum Kauf. Abends wurde in unserer Berghütte ein schmackhaftes Essen nach böhmischer Art gereicht. Die Heimfahrt am Donnerstag, 08.12., führte zur Göltzschtalbrücke, dem Wahrzeichen der Region Vogtland. Das Abschluss- Mittagessen führte uns in den Ratskeller Zeulenroda wo unsere Mitglieder Rosita und Wolfgang Schulz, Informatives zur Stadtgeschichte erzählen konnten. 



Oberbayern-Fahrt Schneizlreuth (29.05. - 03.06.)

...leider etwas regnerisch in der Region Inzell/Bad Reichenhall/Berchtesgaden. Von Göggelsbuch (bei Roth/Nürnberg) nach Ankunft ein kleiner Ausflug ins historische Hilpoltstein, wo die 1000 Jahre alte Burgruine auf Sandsteinfelsen die Altstadt. überragt. 30.05.: Vor dem Einchecken ins Hotel "Mauthäusl" in Weißbach-Schneizlreuth Busfahrt zum Chiemsee. Per Schiff zur Insel Herrenchiemsee, um dort zum berühmten Schloss des "Märchenkönigs" Ludwig II zu wandern. Am 31. Mai Tagesausflug zum Königssee. Per Schiff 8 km über den See im Nationalpark Berchtesgaden mit Zwischenaufenthalt in St. Bartholomä bzw. berühmter Wallfahrtskirche. Auf der Rückfahrt ins Hotel wurde noch Berchtesgaden und die berühmte kath. Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau besichtigt. Am nächsten Tag ging es nach Bad Reichenhall, insbesondere zur alten Saline. Anschließend führte unsere Reise weiter nach Zell am See (Österreich). Do., 02. Juni: Ab nach Salzburg zu einer ausführlichen Stadtbesichtigung! Ermutigt durch Sonnenschein vor Ort ging es später noch weiter auf den Obersalzberg zum Kehlsteinhaus auf 1834m Höhe.